Vom Hilferuf bis zum Halleluja

Vom Hilferuf bis zum Halleluja

Vom Hilferuf bis zum Halleluja

# Sonntagsgedanken

Vom Hilferuf bis zum Halleluja

Beten ist vielleicht viel einfacher, als wir oft denken. Es braucht keine großen Worte und keine perfekten Sätze. Beten heißt: ehrlich werden. Sagen, was ist. Klagen, danken, hoffen – alles hat Platz.

Wie ein Gespräch auf einer Parkbank: Da ist jemand, der zuhört. Der aushält. Der bleibt. So stellt Jesus uns Gott vor. Einer, der uns kennt – noch bevor wir Worte finden.

Das Vaterunser erinnert uns daran: Wir dürfen mit allem kommen. Mit unseren Sorgen und unserer Sehnsucht. Mit unserem „Hilf mir“ ebenso wie mit unserem „Halleluja“.

Vielleicht beginnt Gebet genau dort: im leisen „Danke“ am Abend, im Seufzen zwischendurch, im stillen Vertrauen: Du bist da.

Rogate – betet! Denn im Gebet öffnet sich ein Raum: für Hoffnung, für Veränderung – und für Gott.

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